Dank engagierter Menschen aus Fischerei, Handel, Forschung und Gastronomie, die sich seit 2009 in der Aal-Initiative gemeinsam für den Erhalt des Aals einsetzen.
Ihr Rezept: Jungaal-Besatz in unseren heimischen Gewässern – und der zeigt Wirkung!
Positive Signale
Nichtstun ist keine Lösung
Genauso wie ein Fangverbot keine Lösung ist.
Ein pauschales Fangverbot klingt nach Hilfe – wäre aber in Wahrheit ein Rückschritt.
Denn:
🔹 Wanderhindernisse bleiben bestehen
🔹 Wasserkraftwerke töten weiter Aale
🔹 Kormorane dezimieren die Bestände
🔹 Illegale Glasaalfischerei würde wieder zunehmen
🔹 Forschungsdaten aus legaler Fischerei gehen verloren
🔹 Der Aalbesatz käme zum Erliegen
Die Aalinitiative: Ganzheitliche Lösungen für den Aal
Was es braucht, ist mehr gezieltes Engagement in der Umsetzung der Aal-Managementpläne – europaweit. Durch Maßnahmen wie Besatz, durch Reduzierung von Wasserbarrieren.
Damit der Aal eine Zukunft hat – im Wasser, in der Natur und im Rahmen einer nachhaltigen Nutzung.
Setz dich mit uns für den Aal ein.
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Ebenso freuen wir uns über Spenden via https://aal-initiative.org/ .
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